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SUMMARY:Gemeinsam ins Kino!
DESCRIPTION:Diesmal geht es in die französische Tragikomödie Die leisen u
 nd die großen Töne von Regisseur Emmanuel Courcol. Der Film startet um 1
 1:20 Uhr in den Sternlichtspielen (Markt 8-12).\n\nInitiatorin Gudrun Wagn
 er reserviert entsprechend der Zahl der bis zum Samstag eingegangenen Anme
 ldungen Karten und ein nettes Plätzchen für den anschließenden Austausc
 h über das Gesehene und mehr.\nAnmeldung mit Angabe\, ob Sie im Anschluss
  dabei sein wollen (voraussichtlich diesmal im Opera\, Kapuzinerstraße 13
 ): gwagner@gmx.de (Tel. 44660937)\n\nDie Süddeutsche Zeitung stellt den F
 ilm wie folgt vor:\n\nDer Dirigent Thibaut (Benjamin Lavernhe) und der Kan
 tinenkoch Jimmy (Pierre Lottin) könnten unterschiedlicher nicht sein\, do
 ch eine Sache verbindet sie: Sie sind Brüder. Das finden sie aber erst he
 raus\, als Thibaut mit 37 Jahren an Leukämie erkrankt und eine Knochenmar
 kspende braucht. Da erfährt er\, dass er adoptiert wurde und einen Bruder
  hat. Und so lernen sich die beiden Männer kennen\, so rettet der eine de
 m anderen das Leben.\n\nDas ist aber erst der Anfang des französischen Fi
 lms „En fanfare“\, der im Deutschen den etwas schiefen Titel „Die le
 isen und die großen Töne“ verpasst bekommen hat. Regisseur Emmanuel Co
 urcol („Ein Triumph“) erzählt von geschwisterlicher Liebe und einer e
 xistenziellen Kränkung: In seinem weltgewandten Bruder erkennt Jimmy\, wa
 s er in seinem Leben verpasst hat. Auch er hat musikalisches Talent\, Thib
 aut bescheinigt ihm sogar ein absolutes Gehör. Jimmy wurde als Kind aber 
 nicht gefördert – stattdessen hat er einen schlecht bezahlten Job\, ist
  geschieden und spielt Posaune in einer Blaskapelle.\n\nDie Geschichte die
 ser Brüder\, die sich annähern und voneinander entfernen\, sich ermutige
 n und Rückschläge einstecken müssen\, geht ans Herz und ist nicht so vo
 rhersehbar\, wie es vielleicht scheint. Getragen von zwei tollen Schauspie
 lern und einem Soundtrack\, der Chansons von Charles Aznavour ebenso umfas
 st wie Jazz von Benny Golson oder Ravels unvermeidlichen „Bolero“\, ha
 t der Film bereits ein Millionenpublikum erreicht.
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